Fußball-Bundesliga

1. FC Union Berlin: Horst Heldt erklärt die neuen Tücken des Transfermarkts

Union-Manager Horst Heldt musste in diesem Sommer hart um den Abgang von Ilyas Ansah zu Hull City verhandeln.

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Manager Horst Heldt hat auf dem Transfermarkt inzwischen mit neuen Widrigkeiten zu kämpfen.

Manager Horst Heldt hat auf dem Transfermarkt inzwischen mit neuen Widrigkeiten zu kämpfen.

© O. Behrendt/imago

Die Floskel, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat, existiert im Fußball seit vielen Jahrzehnten. Mal steckt mehr Wahrheit drin, mal etwas weniger. Klar ist, dass die Redewendung bis heute angewandt wird, um zu erklären, dass der Außenseiter gegen den Favoriten immer eine Chance hat.

Mittlerweile wäre es alles andere als vermessen, für den Fußball eine weitere Formel aufzustellen: Der Transfermarkt hat seine eigenen Gesetze. „Es geht mittlerweile erst dann so richtig los, wenn die Engländer anfangen zu investieren“, hat Horst Heldt gerade in einer Medienrunde verlauten lassen. Hinter dem Manager des 1. FC Union Berlin liegt einmal mehr ein arbeitsreicher Sommer, der auf der Zielgeraden zum Deadline Day am 1. September noch einmal richtig heiß wurde.

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