Lange sah es aus, als könnte den 1. FC Union Berlin in der Bundesliga das ereilen, was man über Ehen sagt. Das gemeinhin verflixte siebte Jahr, so die allgemeine Erfahrung, soll seine Tücken haben. Was mit Jubel und Trubel begann, wird im Laufe der Jahre zur Routine. Ob man sich dagegen wehrt oder nicht, der Alltag schleicht sich ein. Was bei nun 237 Spielen in der Beletage des deutschen Fußballs – das 238. steht Sonnabend, 15.30 Uhr, zum Abschluss der Saison im Stadion An der Alten Försterei gegen den FC Augsburg an – schon mal der Fall sein kann.
Bundesliga
1. FC Union Berlin: Warum das verflixte siebte Jahr Folgen hat
Der 1. FC Union Berlin steht vor dem nächsten Neustart. Alte Gewissheiten bröckeln, neue Lösungen sind dringend gefragt.
Andreas Baingo
8 Min
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Auf Geschäftsführer Horst Heldt kommt in diesem Sommer beim 1. FC Union Berlin mal wieder viel Arbeit zu.
© Rolf Vennenbernd/dpa
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