Fußball-Bundesliga

1. FC Union Berlin: Wie die Eisernen den vielen Bundesliga-Statistiken trotzen

Auch weil die Köpenicker sehr gut zu Fuß sind, haben sie gegen die vor ihnen platzierten Vereine mehr Punkte geholt als gegen die hinter ihnen.

Andreas Baingo
7 Min

Wer möchte, kann aus Fußball Mathematik machen. Zahlen dazu gibt es zuhauf. Es gibt weit mehr als Tore und Punkte, Ecken und Freistöße, Zweikämpfe und Torschüsse. Begonnen hat es zu Beginn der 1990er-Jahre mit einfachen Statistiken, entwickelte sich zehn Jahre später durch Tracking-Systeme und Videoanalyse weiter, bis die Bundesliga im Jahr 2011 detaillierte Spielerdaten einführte und seitdem alles Mögliche aufbereitet, was das Herz eines Analysten erfreut. Mittlerweile erfasst die Deutsche Fußball Liga (DFL), wie sie selbst mitteilt, „während eines Spiels insgesamt 3,6 Millionen Positionsdatenpunkte und rund 1600 Spielereignisse“.

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