Fußball-Bundesliga

1. FC Union Berlin: Wie die Köpenicker die Krise bekämpfen

Die Erleichterung nach dem Sieg gegen Elversberg war in den Reihen des 1. FC Union Berlin riesengroß. Die Länderspielpause hat dem Team offenbar gutgetan.

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Moment der Erlösung: Die Spieler des 1. FC Union Berlin bejubeln den Siegtreffer im Heimspiel gegen Elversberg.

Moment der Erlösung: Die Spieler des 1. FC Union Berlin bejubeln den Siegtreffer im Heimspiel gegen Elversberg.

© Sven Heidmann/IMAGO

Der tonnenschwere Stein, der den Spielern, Verantwortlichen und Fans des 1. FC Union Berlin am Sonnabend vom Herzen fiel, war bis ans andere Ende der Stadt zu hören. Riesengroß war die Erleichterung, als der Schiedsrichter Tobias Reichel ein letztes Mal an diesem Nachmittag in seine Pfeife blies und damit den ersten Saisonsieg der Köpenicker amtlich machte.

„Es ist gerade eine Mischung aus Freude, Erleichterung und einer Menge abfallendem Druck“, versuchte Livan Burcu seine Gefühlswelt etwa eine Dreiviertelstunde später in den Katakomben des Stadions An der Alten Försterei zu ordnen.

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