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Am 12. Oktober fand die internationale Pressekonferenz „World Journey of Truth about mRNA Vaccines“ statt, mit mehr als 30 namhaften Medizinern, Wissenschaftlern und Juristen aus fünf Kontinenten – darunter Vertreter aus Neuseeland, Australien, Japan, Thailand, Südafrika, mehreren europäischen Ländern und den USA – kamen virtuell zusammen, um ihre Erfahrungen, Einschätzungen und wissenschaftlichen Beobachtungen zur Entwicklung und Anwendung von mRNA-Technologien zu teilen.
Ziel der Veranstaltung war es, den globalen Austausch unter Fachleuten zu fördern und eine vertiefte Diskussion über Chancen, Risiken und mögliche Langzeitfolgen von mRNA-Anwendungen anzustoßen. Die Teilnehmenden betonten die Notwendigkeit einer transparenteren, unabhängigen wissenschaftlichen Evaluierung, bevor diese Technologie in weiteren Bereichen – etwa in der Tiermedizin, im Pflanzenschutz oder sogar in Impfprogrammen für Kinder – eingesetzt wird.
Zahreiche Initiativen
Beindruckend war die Vielzahl an beteiligten nationalen und internationalen Initiativen: Menschliche Wissenschaft und Medizin, Health Forum New Zealand, Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, Make Europe Healthy Again, World Council for Health, HART Group, Gesundheit für Österreich, North Group, Expert Council, European Forum for Vaccine Vigilance, Alethea – Gesundheitsnetzwerk für menschenwürdige Medizin und Wissenschaft und das 7Argumente-Team.
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Im Verlauf der Pressekonferenz wurden unterschiedliche nationale Perspektiven vorgestellt, die zeigten, dass die Debatte über Nutzen, Grenzen und Sicherheit von mRNA-basierten Produkten weltweit geführt wird. Die Beiträge unterstrichen zugleich das Anliegen, den internationalen Dialog zwischen Medizin, Wissenschaft, Recht und Gesellschaft zu intensivieren.
Der Molekularbiologe Prof. Jun Ueda berichtete aus Japan, wo neue Erkenntnisse einer regierungseigenen Forschungseinrichtung zu problematischen immunologischen Veränderungen als Folge von Mehrfachimpfungen ein vorsichtiges Umdenken einleitet. Der deutsche Jurist Prof. Gerd Morgenthaler ging auf die Problematik ein, dass Gentherapie als Impfung verkauft wird.
Veranstaltung als Signal der Vernetzung kritischer Stimmen
Der Mediziner Prof. Paul Cullen konstatierte, dass kleinere Länder wie Irland häufiger als Laboratorien zum Testen neuer Therapien ausgesucht werden und deshalb die internationale Zusammenarbeit umso wichtiger ist. Der Amerikaner Dr. Peter A. McCullough bestätigte, dass Spike-Proteine als Folge der mRNA-Impfungen noch über drei Jahre nach der Impfung in Blut und Gewebe seiner Patienten gefunden wurden. Vor dem US-Senat und dem US-Repräsentantenhaus hat er deshalb bezeugt, dass wir bei jeder Person, die mit mRNA geimpft wurde, von einer klinisch relevanten Beobachtungszeit von fünf bis 15 Jahren ausgehen müssen.
Die Veranstaltung verstand sich auch als Signal der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen kritischen Stimmen aus verschiedenen Fachrichtungen und Ländern. Trotz der Zurückhaltung großer Medienhäuser, über das Treffen zu berichten, soll die Initiative ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wissenschaftliche Diskussionen über neue Technologien nur dann Vertrauen schaffen können, wenn sie offen und evidenzbasiert geführt werden.
Die Videoaufzeichnung der Pressekonferenz ist hier zu finden: https://www.youtube.com/live/AYf57d6S-Qw
Gerald Dyker ist Professor für Chemie. Er lehrt Organische und Metallorganische Chemie an der Ruhr-Uni Bochum.
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