Viel Haltung, viel Ärger

Parteiprominenz rasiert: Warum die Berliner SPD ihre bekanntesten Köpfe opfert

Müller, Giffey, Hikel, Böcker-Giannini: Der Umgang mit ihrem Spitzenpersonal schadet der Partei. Was das für den neuen Spitzenkandidaten Steffen Krach bedeuten könnte.

Elmar Schütze
Elmar Schütze
9 Min
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach (l.) mit dem Vorsitzenden-Duo Martin Hikel und Nicola Böcker-Giannini

SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach (l.) mit dem Vorsitzenden-Duo Martin Hikel und Nicola Böcker-Giannini

© Carsten Koall/dpa

Nur nicht ignorieren! Bloß keine Unsicherheit zeigen in diesen unsicheren Zeiten. Auf gar keinen Fall auch nur den Hauch eines Zweifels aufkommen lassen, dass der Sonnabend gelingen wird: die Nominierung von Steffen Krach als Spitzenkandidat der SPD für die Abgeordnetenhauswahl im kommenden Jahr. Und zwar mit einem satten Ergebnis.

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