Kriege sollen beendet werden und sich nicht weiter ausbreiten – am besten wäre es, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Dies wünschen sich viele Menschen mit Blick auf die zahlreichen Konflikte weltweit. Doch was ist, wenn der Krieg dem Menschen sozusagen „im Blut liegt“? Diese Frage drängt sich auf angesichts einer neuen Studie über Schimpansen, unsere nächsten Verwandten aus der Familie der Menschenaffen.
Biologische Ursachen
Liegt uns Krieg „im Blut“? Ein Blick auf Tiere und Menschen
Krieg führen, um das eigene Reich zu vergrößern – dieses Prinzip findet sich auch im Tierreich. Sind wir also gezwungen, uns gegenseitig zu bekämpfen?
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Schimpansen (Pan troglodytes) können regelrechte Kriege gegeneinander führen.
© Gilles Barbier/imago
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