Es war ein Knall mit Ansage. Der Rücktritt von Martin Hikel und Nicola Böcker-Giannini als SPD-Chefs war die letzte Konsequenz aus ihrer Machtlosigkeit und Ohnmacht in der eigenen Partei. Jetzt soll es Steffen Krach machen, der gleichzeitig Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die Berlin-Wahl im nächsten September ist. Wie so oft stellt sich die Frage: Ist der Wechsel eher Chance oder Risiko?
Personaldebakel
Jetzt gibt’s doppelt Krach: Spitzenkandidat der Berliner SPD bald auch Parteichef
Nach dem Rücktritt ihres gedemütigten Spitzenduos sucht die SPD in Panik die Flucht nach vorne und setzt alles auf Steffen Krach. Warum der Mann dennoch (fast) keine Chance hat.
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Steffen Krach (l.), SPD-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl 2026, soll die gescheiterten Martin Hikel und Nicola Böcker-Giannini an der Partzeispitze ablösen.
© dpa
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