Wissenschaft

Warum Freundschaft das Gehirn langsamer altern lässt

Soziale Nähe schützt das Gehirn besser als viele teure Präparate. Neue Studien zeigen, dass stabile Beziehungen und kreative Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess messbar bremsen.

3 Min

Freundschaften, emotionale Nähe und aktive Teilhabe am sozialen Leben sind zentrale Faktoren für die Gesundheit des Gehirns im Alter. Das geht aus mehreren aktuellen Studien hervor, über die Euronews berichtet. Demnach beeinflussen soziale Beziehungen biologische Prozesse im Gehirn, die bislang vor allem mit genetischen Faktoren oder dem Lebensstil in Verbindung gebracht wurden.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*