Gustav Mahler hat seine Achte Symphonie mit ihren Chören, acht Solisten und Riesenorchester von der Mandoline bis zum Hornoktett, mit ihrem mittelalterlichen Pfingsthymnus und der Schlussszene aus „Faust II“ als sein Hauptwerk empfunden. In der Aufführung der Berliner Philharmoniker, des Rundfunkchores Berlin, des Bachchores Salzburg und dem Staats- und Domchor Berlin unter Leitung von Kirill Petrenko bekam man eher den Eindruck, sie sei ein Werk des Übergangs.
Klassik
Jeder Gedanke unmöglich: Mahlers Achte bei den Philharmonikern
Mahler betrachtete die Achte als sein Hauptwerk. Die Besetzung ist gigantisch, Kirill Petrenko meistert den Riesenapparat. Aber was kommt dabei heraus? Die Klassikkritik.
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