Ein Filmemacher lebt immer in einer Art Jetlag. Einer Zeitverschiebung, die damit zu tun hat, dass dann, wenn sein Film von der Leinwand erleuchtet wird, er ihn eigentlich längst hinter sich gelassen hat und schon mitten im nächsten steckt. So ist es auch bei İlker Çatak.
Berliner Filmfestspiele
İlker Çatak und sein Film „Gelbe Briefe“ auf der Berlinale: Aufpassen, was man sagt
Wo die Türkei in Deutschland stattfindet: In dem Drama „Gelbe Briefe“ ist Berlin Ankara – und das ist keine Notlösung.
6 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*