„Die neuen israelischen Entscheidungen zum Westjordanland verdienen die Verurteilung der internationalen Gemeinschaft und geben Anlass zu ernster Besorgnis“, erklärte kürzlich die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.
Partner wider Willen
Putin und Netanjahu: Eine Zweckgemeinschaft, die schon bessere Tage hatte
Moskau verurteilt die neuen israelischen Siedlungen im Westjordanland. Trotz Ukraine-Krieg, Hamas-Kontakten und Iran-Nähe bleibt der Kreml aber auf Israel angewiesen.
Ruslan Suleymanov
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Putin und Netanjahu bei einem Treffen in Sotschi. Aus einst demonstrativer Nähe ist heute ein nüchternes Arbeitsverhältnis zwischen Moskau und Jerusalem geworden.
© Sergej Bobylew/imago
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