Öllieferungen

Nach Druschba-Ausfall: Jetzt gibt Ungarn 250.000 Tonnen Öl aus Reserven frei

Nach dem Ausfall der Druschba-Pipeline gibt Ungarn jetzt 250.000 Tonnen Öl aus strategischer Reserve frei. Zuvor stoppte Budapest Diesel-Exporte an die Ukraine.

3 Min
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bezeichnet den Stopp der Druschba-Pipeline als „Erpressung“ durch die Ukraine.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bezeichnet den Stopp der Druschba-Pipeline als „Erpressung“ durch die Ukraine.

© Marton Monus/dpa

Seit dem Ausfall der Druschba-Pipeline spitzt sich der Energiestreit zwischen Ungarn und der Ukraine zu. Budapest stoppte zunächst Diesel-Exporte und kündigte an, auch Strom- und Gaslieferungen zu prüfen. Seit dem 27. Januar fließt kein Rohöl mehr nach Ungarn und in die Slowakei.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*