Stuttgart an diesem Wochenende: Wer den 38. Bundesparteitag der CDU betritt, fühlt sich ein wenig wie auf einer Zeitreise. Der Name Konrad Adenauer fällt so häufig, als säße der erste Kanzler gleich nebenan im Saal. Der Parteitag wirkt stellenweise wie eine Inszenierung der eigenen Vergangenheit – und zugleich wie der Versuch, daraus neue Stärke zu ziehen.
Bundesparteitag
Zwischen Adenauer und Aufbruch – die CDU sucht sich selbst in Stuttgart
Zwischen Pathos, Personal und Machtanspruch zeigt sich in Stuttgart eine Partei, die wieder führen will – und zugleich ihre eigenen Widersprüche spürt.
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Standing Ovations gab es für Friedrich Merz sowohl nach seiner Rede, als auch einige Stunden nach seiner erneuten Wahl zum Vorsitzenden.
© Harald Melzer
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