Fußball

Möge der Bessere nicht gewinnen: Über die Folgen der Regionalliga-Reform

Eine Neuregelung der 4. Liga mit direktem Aufstiegsrecht für die Meister wurde beim jüngsten Treffen der Arbeitsgemeinschaft blockiert. Welche Folgen hat das?

9 Min
Mitglieder der AG (v. l.):  Franz Gerber, Geschäftsführer FC Rot-Weiß Erfurt, Daniel Meyer, Sportdirektor des Halleschen FC, Tommy Haeder, Geschäftsführer des Chemnitzer FC, Ralph Grillitsch, Präsident FC Carl Zeiss Jena, und Andre Beuchold, Geschäftsführer FSV Zwickau.

Mitglieder der AG (v. l.):  Franz Gerber, Geschäftsführer FC Rot-Weiß Erfurt, Daniel Meyer, Sportdirektor des Halleschen FC, Tommy Haeder, Geschäftsführer des Chemnitzer FC, Ralph Grillitsch, Präsident FC Carl Zeiss Jena, und Andre Beuchold, Geschäftsführer FSV Zwickau.

© Hendrik Schmidt/dpa

Der 1. FC Lokomotive Leipzig, aktueller Spitzenreiter der Regionalliga-Staffel Nordost, spielt an diesem Wochenende im eigenen Stadion gegen seinen ärgsten Verfolger FC Carl Zeiss Jena. In einer idealen Welt könnten die Sachsen mit einem Sieg die Meisterschaft vorzeitig perfekt machen und den Aufstieg in die 3. Liga feiern. Aber: Wie schon in der Vorsaison müssen sie in die Relegation und könnten  den Aufstieg als Meister ihrer Staffel verpassen. Eine Reform der Regionalligen soll das ändern.

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