Mittlerweile wird fast jeden Tag in Berlin scharf geschossen. Deshalb ermittelt inzwischen sogar eine Spezialeinheit der Polizei. Doch was sind die Gründe dafür, dass so oft von Pistole und Revolver Gebrauch gemacht wird?
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik war es am Montag wichtig, mit einer in den Medien verbreiteten Erzählung aufzuräumen: „Es gibt keine Hinweise auf einen Bandenkrieg wie im Chicago der 1930er-Jahre. Auch nicht darauf, dass Geschäftsfelder neu verteilt werden. Das Bild ist viel differenzierter“, sagte sie im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.
Gewalteskalation?
„Pistolen statt Fäuste“: Warum in Berlin immer häufiger scharf geschossen wird
Wie im Chicago der 30er-Jahre? Barbara Slowik nennt die Gründe, warum in Berlin in letzter Zeit so oft geschossen wird.
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Am 30. Januar soll ein Maskierter einen Mann in Kreuzberg ins Bein geschossen haben.
© Olaf Wagner
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