Während in der Bundespolitik die Rufe nach einem Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien lauter werden, formiert sich von den Betroffenen selbst deutlicher Widerstand. Der Landesschülerausschuss (LSA) Berlin, der die Interessen von rund 380.000 Schülerinnen und Schülern vertritt, lehnt ein pauschales Verbot gegenüber der Berliner Zeitung als ungeeignet und realitätsfern ab. Im Interview warnt die Pressesprecherin des LSA, Lilo Kranich, vor einem Ausschluss junger Menschen aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben.
Landesschülerausschuss
Social-Media-Verbot: Schüler warnen vor „Ausschluss aus gesellschaftlichem Leben“
Eine Altersgrenze für die sozialen Medien? Berlins Schülerinnen und Schüler wehren sich und fordern gleichzeitig „Schutzmechanismen“ ein.
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Der Landesschülerausschuss (LSA) Berlin lehnt ein pauschales Verbot gegenüber der Berliner Zeitung als ungeeignet und realitätsfern ab.
© PA Wire
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