Uwe Ochsenknecht ist unvergessen als Fälscher Fritz Knobel in der oscarnominierten Satire „Schtonk!“ von Helmut Dietl, die Anfang der Neunzigerjahre in nicht allzu detailgetreuer Weise die Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher aufs Korn nahm.
Inzwischen kennen ihn viele Fernsehzuschauer auch als Mann in Orange: In „Die Drei von der Müllabfuhr“ spielt er Werner Träsch, den „Käpt’n“ einer Berliner Müllabfuhr-Kolonne. Die Fernsehreihe zeigt eine Seite der Hauptstadt, die viele Bewohner nur zu gut kennen: aufgetürmte Sperrmüllhaufen, illegale Müllentsorgung, aber auch soziale Probleme wie Vereinsamung oder Kampf gegen Bürokratie.
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„Dann zieht doch weg“: Uwe Ochsenknecht will kein Berlin-Gemecker mehr hören
Fortwährendes Hauptstadt-Bashing? Da macht Uwe Ochsenknecht nicht mit. Wobei, ein bisschen was stört ihn dann doch an seiner Teilzeit-Wahlheimat Berlin.
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Ist gern in Mitte, aber nicht im Hochsommer: Uwe Ochsenknecht
© Elena Zaucke
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