Sicherheit

Videoüberwachung am Parlament und Roten Rathaus: KI soll Dealer und Attentäter überführen

Berlin gibt 3,8 Millionen Euro für Kameras aus, die verdächtiges Verhalten erkennen – ab Mai auch am Kottbusser Tor. Ein Linken-Abgeordneter ist entsetzt.

5 Min
Das Berliner Abgeordnetenhaus in der Niederkirchnerstrasse in Mitte

Das Berliner Abgeordnetenhaus in der Niederkirchnerstrasse in Mitte

© Schoening

Wer künftig verdächtig lange vor dem Roten Rathaus auf und ab geht, könnte bald von der Polizei angesprochen werden. Bei der Überwachung gefährdeter Objekte setzt die Berliner Polizei auf Künstliche Intelligenz (KI). Demnächst soll an landeseigenen Gebäuden wie dem Abgeordnetenhaus, dem Roten Rathaus und der Senatsverwaltung für Inneres Videotechnik mit KI-gestützter Verhaltensmustererkennung installiert werden. Dort soll sie in einem „Pilotprojekt“ erprobt werden.

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