Rheinmetall hatte vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass der Konzernumsatz im laufenden Jahr infolge des Ukraine- und Irankriegs um rund 40 Prozent auf 14 Milliarden Euro steigen wird. Der Konzern verwies dabei ganz offen auf die „angespannte sicherheitspolitische Lage“ als Grundlage des Wachstums. Zugleich steigen Auftragsbestand, Marge und Dividende. Ähnliche Tendenzen zeigen sich auch bei anderen deutschen und internationalen Rüstungskonzernen.
Verschlusssache
Rüstungsgewinne im Nebel: Warum Minister ihre Aktiengeschäfte verschweigen dürfen
Rheinmetall und andere Rüstungsfirmen melden Rekordumsätze dank Krieg und Aufrüstung. Verdienen die Minister am Boom mit?
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Verteidigungsminister Boris Pistorius (v.l.), Finanzminister Lars Klingbeil und Kanzler Friedrich Merz vertieft im Gespräch: Weniger gesprächig zeigen sie sich bei Fragen zum Besitz von Rüstungsaktien.
© Michael Kappeler
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