Zwei Tage lang tauschte Jochem Freyer Hemd und Sakko gegen Arbeitskleidung. Der Chef der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder) verbrachte seine Arbeitszeit nicht wie gewohnt hinter dem Schreibtisch, sondern am Produktionsband der Tesla-Gigafactory in Grünheide. Er schraubte Bauteile zusammen und bezog Autositze. Ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel für einen Behördenchef, der sonst eher mit Statistiken, Strategien und Verwaltung zu tun hat.
Gigafactory
„Möchte ein gutes Gefühl haben“: Arbeitsagentur-Chef arbeitet am Tesla-Band
Wie hart ist der Job bei Elon Musk wirklich? Um nicht auf Gerüchte zu vertrauen, tauschte Jochem Freyer sein Sakko gegen Arbeitskleidung.
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Perspektivwechsel am Fließband: Jochem Freyer, Chef der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder), bei der Montage in der Gigafactory in Grünheide.
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