Nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten Anfang Januar gab es viel Unmut. Dann gab es handfesten Streit. Und nun könnte sich dieser Disput zu einer regelrechten politischen Affäre entwickeln. Denn auf den Fluren des Berliner Senats, des Abgeordnetenhauses und der Verwaltung wird immer offener gemunkelt, dass der schwer angeschlagene Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die Causa politisch nicht übersteht.
Blackout
Stromanschlag: Senat will erst Donnerstag sagen, ob Kai Wegner am 3. Januar in Berlin war
Die Darstellung des Regierenden Bürgermeisters zum Stromanschlag am 3. Januar bröckelt Stück für Stück. Zentrale Stunden des Krisentags sind bis heute ungeklärt.
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Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) muss in der Stromausfall-Affäre immer mehr Fragen beantworten.
© Carsten Koall/Berliner Zeitung
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