Die Ermittlungen rund um den menschlichen Schädel, der im Januar 2025 am Marienthaler Bach in Zwickau entdeckt wurde, sind abgeschlossen. Wie die Polizeidirektion Zwickau MDR Sachsen am Mittwoch mitteilte, haben rechtsmedizinische Untersuchungen keine Hinweise auf ein Verbrechen ergeben.
Das Rätsel um die Herkunft des Schädels bleibt allerdings ungelöst. Laut Enrico Liebold von der Polizeidirektion Zwickau könnte der Schädel früher als Anschauungsobjekt in einem Schulkabinett oder einer medizinischen Einrichtung Verwendung gefunden haben.
Mehr als 1000 Schädel aus deutschen Kolonien in Berlin
Tiefer Blick ins Gehirn: Was geschieht eigentlich in unserem Schädel?
Spaziergänger hatten die Knochen in einer Papiertüte entdeckt, woraufhin die Polizei das Gelände am Marienthaler Bach nach weiteren Überresten absuchte. Die Suche blieb jedoch erfolglos.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]