Krebstherapie

Neue Dresdner Wege in der Krebs-Forschung: Mehr als 50 Prozent könnten behandelt werden

Forscher Frank Buchholz zeigt, wie bösartige Mutationen in Zellen korrigiert und abgetötet werden können. Es gibt die Chance, die Hälfte aller Krebserkrankungen so zu behandeln.

Rüdiger Stumpf
Rüdiger Stumpf
7 Min
Wissenschaftler Frank Buchholz von der TU Dresden und sein Team entwickeln eine Genomtherapie, die Krebszellen korrigieren soll.

Wissenschaftler Frank Buchholz von der TU Dresden und sein Team entwickeln eine Genomtherapie, die Krebszellen korrigieren soll.

© Roshanak Amini/Berliner Zeitung am wochenede

Krebspatienten können jetzt auf eine schonende und wirksame Behandlung hoffen. Frank Buchholz, Professor für Medizinische Systembiologie an der Technischen Universität Dresden (TU), und sein Team aus Biologen und Medizinern forschen an einer neuartigen Gentherapie, die bei mehr als der Hälfte aller Krebserkrankungen angewandt werden könnte. Unter den Spitzenforschern auf der Welt liegen die Dresdner damit ganz weit vorn.

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