Eine Nachbildung des japanischen Kriegsfürsten Date Masamune dreht sich auf dem zweiten Stock des Samurai-Museums in Mitte per Knopfdruck in voller Rüstung um sich selbst. Der tiefschwarze, kuppelförmige Helm und die dunkle, jede Mimik übertünchende Gesichtsmaske kommen bekannt vor. Es fehlt nur noch das Schnaufen der künstlichen Atmung, das Generationen von „Star Wars“-Fans das Fürchten vor Darth Vader lehrte.
Geschichte
Zwischen Hightech und Schwertern: Berliner Samurai-Museum hofft auf Europa-Preis
Zum ersten Mal könnte ein Berliner Ausstellungshaus die vom Europarat verliehene Auszeichnung gewinnen. Insgesamt 34 Häuser in ganz Europa sind nominiert.
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Alexander Jöchl, Direktor des Samurai-Museum Berlin im Museum in der Auguststraße in Berlin-Mitte
© Lauryn Zoe Hinsch/Berliner Zeitung
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