Papstbotschaft

„Gemeinwohl über Partikularinteressen“: Papst ruft Politiker zu furchtlosem Handeln auf

Worte für die Welt aus Afrika: Die Universalbotschaft Leos trifft deutsche Koalitionäre und „Tyrannen, die die Welt zerstören“.

3 Min
Papst Leo XIV. während der Messe in Kilamba, einem Stadtteil der angolanischen Hauptstadt Luanda. Neben ihm die Marienfigur der „Mama Muxima“ (Mutter des Herzens), der angolanischen Nationalheiligen.

Papst Leo XIV. während der Messe in Kilamba, einem Stadtteil der angolanischen Hauptstadt Luanda. Neben ihm die Marienfigur der „Mama Muxima“ (Mutter des Herzens), der angolanischen Nationalheiligen.

© Alberto Pizzoli/AFP

„Fürchten Sie sich nicht vor Meinungsverschiedenheiten, seien Sie in der Lage, Konflikte zu bewältigen und sie in Wege der Erneuerung zu verwandeln.“ Des Papstes Wort, gesprochen kurz nach seiner Ankunft in Angola, möge in den Ohren unseres katholischen Kanzlers nachhallen. Merz kann es dann seinen Koalitionären, zum Beispiel dem Protestanten Söder, weitersagen.

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