Drei Wochen hat sich die Bildungsverwaltung Zeit gelassen, um auf eine Anfrage zu antworten, die in Wahrheit eine Falle ist. Der Abgeordnete Alexander King wollte Ende März wissen, was Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) am 3. Januar 2026 getan habe – an jenem Samstag, an dem in Steglitz-Zehlendorf nach einem Anschlag die Lichter ausgingen und Berlin den größten Stromausfall seiner Nachkriegsgeschichte erlebte.
Stromausfall
Krisentag 3. Januar: Die Senatorin protokolliert – ihr Freund, der Bürgermeister, bleibt unsichtbar
Senatorin protokolliert Krisentag minutiös. Der Bürgermeister fehlt komplett. Das ist aus mehreren Gründen erstaunlich.
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© Emmanuele Contini/imago
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