„Warmes Licht und kühles Bier“: So heißt die erste von acht Fahrradrouten der Berliner Industriekultur, die pünktlich zum Start der Fahrradsaison ausgeschildert wurde. Der Rundkurs, der am Deutschen Technikmuseum in der Trebbiner Straße startet, leitet Radfahrer auf komfortablen Wegen zu Zeugnissen spannender Zeitgeschichte.
Das Logo mit weißem Blitz auf rotem Grund weist den Weg durch Kreuzberg, Mitte, Wedding, Gesundbrunnen und Prenzlauer Berg.
Die Route verläuft auf Radwegen, Nebenstraßen und Uferwegen. Von den 25 Kilometern führen 18 über Asphalt. 85 Wegweiser und 100 Routenplaketten weisen den Weg, alle sind mit einem Schutz gegen Aufkleber und Graffiti beschichtet.
Radeln auf Berlins Route der Erinnerung: „Das ist wie Schwerter zu Pflugscharen“
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18 Sehenswürdigkeiten liegen am Weg
Am Weg liegen 18 Sehenswürdigkeiten der Berliner Industriekultur, unter anderem frühere Standorte der Elektroindustrie und einstige Brauereien in Prenzlauer Berg. 16 Gebäude und Ensembles stehen unter Denkmalschutz.
Wer unterwegs Durst oder Hunger bekommt – kein Problem. Neun Gaststätten liegen am Weg. Das Berliner Zentrum Industriekultur hat die Fahrradroute in Zusammenarbeit mit infraVelo, dem Berliner Senat, visitBerlin und weiteren Partnern entwickelt. Das Geld kommt vom Land. Informationen sind als Flyer, PDF-Download, GPX-Tracks sowie per Routennavigator komoot zugänglich – auf Deutsch und Englisch.
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