Bundeskanzler Friedrich Merz galt als Hoffnung für das Glätten des transatlantischen Verhältnisses. Er bringt die Biografie mit, die in Washington Türen öffnen soll. So war er im Aufsichtsrat von Blackrock, einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Er war Vorsitzender der Atlantik-Brücke, einer Organisation für deutsch-amerikanische Beziehungen. Als Oppositionsführer lautete seine implizite Botschaft: Mit ihm als Kanzler werde Berlin in Washington wieder ernst genommen.
USA
Merz und Trump: Chronologie einer komplizierten Beziehung
Er galt als Kanzler, der mit Trump am besten umgehen könnte. Merz kennt Amerika, versteht Märkte, spricht fließend Englisch. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt kommt es dennoch zum Eklat.
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Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen in Washington im März 2026.
© Bergmann, Guido/BPA/dts Nachrichtenagentur/imago
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