In Potsdam ist am Abend das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg eröffnet worden. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke nutzte den Auftakt, um die politische Bedeutung der Veranstaltung zu betonen: Das Festival setze ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und Hetze.
Bis Sonntag stehen in Berlin und Potsdam insgesamt 60 Filme aus 22 Ländern auf dem Programm. Den Kern bilden zwei Wettbewerbe – einer für Spielfilme, einer für Dokumentarfilme.
Internationale Gäste werden erwartet
Ergänzt wird das Programm durch die Reihe „The Other Israel“. Sie soll nach Angaben der Veranstalter die komplexe Realität in israelischen und palästinensischen Gesellschaften zeigen, ausdrücklich jenseits politischen Lagerdenkens.
Zum Festival werden zudem internationale Gäste erwartet. Begleitend ist eine Reihe von Gesprächen geplant.
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