Fünf Prozent des Landtags per Los, Wahlrecht ab 14 und ein Sachsen-Anhalt-Schutzprogramm für gefährdete queere Menschen aus Ländern wie Iran oder Afghanistan: Vor dem Landesparteitag der Grünen zeigen Änderungsanträge, wohin Teile der Partei ihr Wahlprogramm schieben wollen. Nicht alles davon dürfte am Ende beschlossen werden – aufschlussreich ist es trotzdem.
Sachsen-Anhalt
„Essbare Städte“ und Wahlrecht ab 14: Die Grünen laufen sich für die Landtagswahl warm
Zwischen Schwammstadt, Industriestrompreis und kostenlosen Meistertiteln suchen die Grünen in Wittenberg ihren Kurs. Auch Freibier ist ein Thema.
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Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin der Grünen bei der Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt steht vor ihrem Wahlkampfbus und stellt die Kampagne vor.
© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
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