Kolumne

Dauerproblem Müll in Berlin: Der Drecksack in unserer Straße

Unser Kolumnist beobachtet einen Müllberg im Kiez seit langem und ärgert sich gehörig. Nun aber freut er sich, dass ein Nachbar die Initiative ergriffen hat.

Jens Blankennagel
Jens Blankennagel
3 Min
Drecksack: Dieses Überbleibsel einer Baustelle steht nun seit etwa zehn Monaten auf dem Gehweg.

Drecksack: Dieses Überbleibsel einer Baustelle steht nun seit etwa zehn Monaten auf dem Gehweg.

© Jens Blankennagel/Berliner Zeitung

Nicht etwa, weil es so schön ist, soll dieses Problem an dieser Stelle noch einmal aufgegriffen werden, sondern weil es ein Dauerproblem ist. Eines, das ein kleiner Teil der Bevölkerung dieser Stadt höchstselbst verursacht und das den übergroßen Teil gehörig nervt: der Müll auf den Wegen.

In diesem Fall geht es um einen Müllsack der besonderen Art. Er ist nicht blau, gelb oder schwarz, sondern weiß. Er ist auch nicht so klein, dass er in einen Mülleimer in der Küche passt, sondern so groß, dass er einen klassischen Berliner Gehweg zur Hälfte versperrt.

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