Der große Vorläufer des Existenzialismus war der dänische Philosoph Søren Kierkegaard. Er gilt als der Philosoph der Verzweiflung. In seinem Werk „Die Krankheit zum Tode“ beschreibt er Verzweiflung als einen Zustand, in dem der Mensch „nicht er selbst sein kann“ oder „nicht er selbst sein will“. Er kennzeichnet damit einen existenziellen Zustand der Ausweglosigkeit, der einerseits in resignierende Tatenlosigkeit führe oder eben zur inneren Revolte, die in eine „große Tat“ umschlagen könne.
Vertrauensfrage
Ratlosigkeit in der CDU: Soll Bundeskanzler Friedrich Merz ausgetauscht werden?
Führungsdebatte statt Geschlossenheit: In der Union wird die Kritik an der Kompetenz des Kanzlers lauter. Die alles entscheidende Frage: Wer könnte es besser?
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Die Zweifel an der Kompetenz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wachsen.
© Marcus Brandt
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