Irene Khan ist seit 2020 UN-Sonderberichterstatterin für die „Förderung und den Schutz des Rechts auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung“. Die in Bangladesch geborene Juristin stand von 2001 bis 2009 als erste Frau, erste Asiatin und erste Muslimin an der Spitze von Amnesty International. Sie arbeitete jahrzehntelang für das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.
Interview
UN-Berichterstatterin über Deutschland: „Demokratie durch Verbote von Parteien zu retten, untergräbt die Demokratie selbst“
Die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit Irene Khan kritisiert das deutsche Meinungsstrafrecht und den Verfassungsschutz. Das Land stehe an einem Wendepunkt. Ein Interview.
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Irene Khan, UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, bei einem Besuch des Justizministeriums in Manila
© Jam Sta Rosa/AFP
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