Als Abend für experimentelle Filme in einem schwulen Berliner Club – so ging es vor 20 Jahren los mit dem Xposed. Das Konzept: Filme zeigen, die anderswo (noch) keinen Platz finden und zugleich einen Ort zu kreieren, der Community-Vibes versprüht – und an dem man miteinander über die gesehenen Filme ins Gespräch kommt. Und damit auch über die Welt, in der wir leben.
Filmfestival
20 Jahre Berliner Xposed-Festival: So leuchtet das mutig queere Kino jenseits des Mainstreams
Das Xposed zeigt klischeefreies queeres Kino an sieben Berliner Orten. Die starken Geschichten führen von Warschau über Georgien bis nach Iran und Indien. Warum sich das sehr lohnt.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Szene aus dem georgischen Xposed-Film „A Song Without Home“
© Rati Tsiteladze, ArtWay Film
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*