Nach dem Verkauf der Deutschen Agrar Holding (DAH) an den australischen Fonds Igneo ist in Ostdeutschland eine Debatte über ausländische Investoren und steigende Bodenpreise entbrannt. Bauern warnten in der Berliner Zeitung vor einem „Ausverkauf deutscher Agrarflächen“.
Die DAH weist viele Vorwürfe jedoch zurück. Im Interview erklären die Geschäftsführer Christian Heck und Stefan Jost, warum sie sich nicht als Bodenspekulanten sehen – und warum sie die Entwicklung auf dem Bodenmarkt trotzdem für ein gesamtgesellschaftliches Problem halten.
Landwirtschaft
Nach Vorwürfen zum „Ausverkauf“ im Osten: Jetzt schlägt der Agrarkonzern zurück
Die Übernahme der DAH durch einen australischen Investor löste in Ostdeutschland heftige Kritik aus. Jetzt geht der Agrarkonzern in die Offensive.
10 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Der australische Investor Igneo hat 2023 die DAH-Gruppe übernommen – inklusive 20.000 Hektar Agrarflächen.
© Jens Büttner/dpa
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*