Migration

„Suizidale Empathie“: Wie ein Border-Patrol-Agent auf Europas Migrationspolitik blickt

Die Frage nach dem Umgang mit illegaler Migration spaltet Deutschland. Ein US-Border-Patrol-Agent sieht fehlende Konsequenzen als zentralen Fehler.

4 Min
Der Grenzübergang zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko wird seit etwa einem Jahr deutlich strenger überwacht.

Der Grenzübergang zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko wird seit etwa einem Jahr deutlich strenger überwacht.

© Roberto E. Rosales/imago

Kaum ein Thema wird in Deutschland so emotional diskutiert, wie die Frage, welcher Umgang mit illegaler Migration der „richtige“ ist. Mehr Abschiebungen? Mehr Grenzkontrollen? Oder doch lieber psychologische Betreuung? Zwischen Mitgefühl für Fluchtgeschichten, wachsender Unsicherheit aufgrund steigender Kriminalität und alarmierenden Hilferufen der Kommunen prallen politische und moralische Vorstellungen aufeinander.

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