Ralf Stegner, das 66-jährige sozialdemokratische Urgestein, gilt als eine der unbequemeren Stimmen seiner Partei. Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht der Bundestagsabgeordnete über Gerhard Schröder als Türöffner, die Grenzen der Aufrüstungslogik und die Frage, ob Friedenspolitik in der SPD noch eine Zukunft hat.
SPD
Ralf Stegner im Interview: „Es wird ja oft gesagt, man dürfe Wähler nicht beschimpfen, aber…“
Schröder als Vermittler, Aufrüstung als Irrweg und die AfD als Systemgefahr: Die Positionen des SPD-Politikers sorgen oft für Kontroversen. Auch innerhalb der eigenen Partei.
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Ralf Stegner im Gespräch mit der Berliner Zeitung: „Diejenigen, die sagen ‚ich will denen da oben mal einen mitgeben‘, geben am Ende sich selbst einen mit.“
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
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