Regelmäßig warnen deutsche Politiker vor den ökonomischen Auswirkungen, falls die AfD in einem Bundesland an die Regierung käme. Auch auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) ertönten von allen Seiten Alarmsignale. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hält die AfD für wirtschaftlich inkompetent. Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) gab zu bedenken, dass der Fachkräftemangel mit der AfD in einer ostdeutschen Landesregierung noch schlimmer werde. Und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zitierte in ihrer Rede die IHK Halle-Dessau, die das Investitionsklima durch die AfD gefährdet sieht.
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Umfrage: Begrüßt die ostdeutsche Wirtschaft mögliche AfD-Landesregierungen?
SPD und CDU warnen vor schlimmen ökonomischen Folgen, sollte die AfD in eine Landesregierung gewählt werden. Ostdeutsche Manager sehen das anders. Eine Analyse.
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Herzlich willkommen: Ein Großteil der ostdeutschen Wirtschaft sieht Björn Höcke und die AfD nicht als nachteilig für den Standort.
© Bodo Schackow/dpa
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