Die Bundespressekonferenz vom 3. Juni bot einmal mehr ein aufschlussreiches Bild der Kommunikationsstrategie der Bundesregierung: Bei politisch heiklen Themen wurde ausgewichen, relativiert oder auf vermeintlich mangelnde Kenntnis verwiesen. Besonders deutlich zeigte sich dieses Muster bei Fragen zur ukrainischen Erinnerungspolitik, zur strafrechtlichen Verfolgung von Regierungskritik sowie zur auffälligen Absage von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum.
Bundespressekonferenz
Bundesregierung laviert zwischen „Lügenfritz“, NS-Kollaborateuren und ostdeutscher Wirtschaft
„Lügenfritz“ kostet Tausende Euro Strafe, ein NS-Kollaborateur wird in Kiew geehrt – und die Bundesregierung will von all dem nichts gewusst haben. Wirklich?
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Die Regierungspressekonferenz in der Bundespressekonferenz am 3. Juni 2026: Ausweichmanöver statt Transparenz
© IMAGO/dts Nachrichtenagentur
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