Fußballfieber

Kein Brandenburger Tor - Kein Problem: Public-Viewing-Geheimtipps und Infos zu Curaçao

Fanmeile abgesagt, dann eben in der Kirche gucken. Berlin erlebt die WM 2026 anders – und Deutschlands erster Gegner Curaçao ist gefährlicher, als sein Name vermuten lässt.

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So sah das Public Viewing bei vergangenen Weltmeisterschaften am Brandenburger Tor aus. Damit ist nun Schluss, aber keine Sorge, wir präsentieren Alternativen.

So sah das Public Viewing bei vergangenen Weltmeisterschaften am Brandenburger Tor aus. Damit ist nun Schluss, aber keine Sorge, wir präsentieren Alternativen.

© via www.imago-images.de

Berlins WM 2026 beginnt mit einer Absage – und das ist eigentlich eine gute Nachricht.

Auf der Straße des 17. Juni bleibt es leer. Keine Fanmeile, kein Massengedränge, kein erschöpfter Sicherheitsdienst vor dem Brandenburger Tor. Was das bedeutet: Die WM 2026 zieht in die Kieze, in Biergärten, in Kulturbars – und einmal sogar in eine Kirche. Wer jetzt die richtigen Orte kennt, erlebt Fußball in Berlin so gut wie selten.

Die WM läuft vom 11. Juni bis 19. Juli. Deutschlands erstes Spiel steigt am Sonntag, 14. Juni, um 19 Uhr in Houston. Der Gegner heißt Curaçao. Klingt nach Cocktailkarte, ist aber gefährlicher, als er aussieht. Dazu gleich mehr.

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