Es ist ein Gefühl, das den meisten bekannt sein dürfte: diese spezifische Spannung, der Ärger über sich selbst und gleichzeitig die Unsicherheit, ob man es jemals wiederfindet. Dazwischen blitzt ein Funke Hoffnung auf. Wer schon einmal etwas verloren hat, kennt diesen Zustand zwischen Kontrolle und Kontrollverlust nur zu gut.
Allein in öffentlichen Verkehrsmitteln verlieren in Deutschland jährlich Hunderttausende ihr Hab und Gut. Die Deutsche Bahn etwa registriert pro Jahr rund 250.000 Fundsachen. Ob das eigene Smartphone, der Laptop oder das Kuscheltier des Kindes dabei je wieder zu seinem Eigentümer zurückfindet, steht in den Sternen. Mit etwas Glück im Unglück wird man im Fundbüro fündig – und hat dort unter Umständen wiederum Unglück im Glück.
Deutsche Bahn
„Maximal frech“: Wie eine Regelung der Bahn für Aufregung unter Fahrgästen sorgt
Mit etwas Glück im Unglück findet man im Fundbüro der Deutschen Bahn verloren Geglaubtes wieder. Doch eine bestimmte Regel trübt die Freude glücklicher Fahrgäste.
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Wertsachen vergessen? Ein kurzer Blick vor Verlassen des Zuges hilft – und spart bares Geld.
© Christoph Schmidt/dpa
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