Seit Donnerstag läuft die Fußball-WM 2026 in Mexiko, Kanada und den USA. Bereits vor dem Anpfiff wurde das Turnier intensiv mit der Klimadebatte verknüpft. Dabei warnten Medien vor extremer Hitze und Gesundheitsrisiken für Spieler und Zuschauer, der Guardian schrieb von einer drohenden „Klimakatastrophe“. Doch wo endet berechtigte Sorge – und wo beginnt die politische Instrumentalisierung des Sports?
Fußball-WM
Hitzeschutz bei der WM: Zwischen legitimen Sorgen und Panikmache
Die Fußball-Weltmeisterschaft läuft langsam heiß – genau wie die damit verbundene Diskussion um eine mögliche Klimakatastrophe. Berechtigte Sorge oder politisches Kalkül?
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Schnelle Abkühlung: Aleksandar Pavlovic kühlt sein Gesicht.
© Bernd Feil/M.i.S./imago
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