Mehr als zwei Millionen Wohnungen stehen in Berlin, und trotzdem fehlen Zehntausende. Es sind zu wenige, und die, die frei werden, kann sich kaum noch jemand leisten.
2025 wurden in der ganzen Stadt nur 11.027 Wohnungen fertig – so wenige wie zuletzt 2015. Das selbstgesteckte Ziel des Senats von 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr rückt damit weiter weg, egal, wer gerade im Roten Rathaus regiert.
Und dann gibt es einen Bezirk, in dem überall Kräne stehen: Marzahn-Hellersdorf. Hier laufen vier größere Bauprojekte mit zusammen weit über tausend Wohnungen, ein großer Teil davon gefördert und mit Wohnberechtigungsschein. Die günstigste startet bei 288 Euro kalt.
Wohnen
288 Euro Kaltmiete in Berlin? In Marzahn-Hellersdorf gibt es das gerade
In Berlin findet kaum jemand noch etwas Bezahlbares – hier entstehen gerade Hunderte neue Wohnungen, viele mit WBS. Ab welcher Miete Sie einziehen können.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Wohnhäuser an der Marzahner Promenade. In Marzahn-Hellersdorf entstehen gerade Hunderte neue Wohnungen, viele mit WBS.
© Schöning/imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*