Hitzewelle

Die fünf größten Gefahren am Badesee – und ausgerechnet der Monster-Wels gehört nicht dazu

Bei bis zu 40 Grad zieht es halb Berlin an die Seen. Doch was im Wasser wirklich lebensgefährlich wird, hat selten Zähne und fast immer mit uns selbst zu tun.

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Ein Europäischer Wels (<em>Silurus glanis</em>) am Grund eines Gewässers. In Berliner Seen sorgt der große Raubfisch regelmäßig für Gruselgeschichten, gefährlich ist er für Menschen aber nicht.

Ein Europäischer Wels (Silurus glanis) am Grund eines Gewässers. In Berliner Seen sorgt der große Raubfisch regelmäßig für Gruselgeschichten, gefährlich ist er für Menschen aber nicht.

© A. Hartl/imago

Berlin schwitzt. Das Sommerhoch presst die Temperaturen Richtung 40 Grad, die Nächte bleiben tropisch, und an Schlachtensee, Wannsee und Müggelsee sieht es aus wie auf einem überbuchten Handtuch-Festival.

Wer an den See denkt, denkt an Abkühlung. Manche denken auch an den sagenhaften Riesen-Wels, der angeblich in der Tiefe lauert. Dabei sind die echten Gefahren stiller, unsichtbarer und meistens hausgemacht.

Hier sind die fünf, die zählen. Und am Ende der Fisch, der seinen Ruf nicht verdient hat.

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