Bei bis zu 40 Grad ist der Sprung ins kühle Seewasser die schönste Erfrischung des Tages. Trotzdem fordert der Sommer in deutschen Gewässern regelmäßig Todesopfer.
2025 ertranken bundesweit mindestens 393 Menschen. Die meisten von ihnen, nämlich 158, kamen in Seen und Teichen ums Leben. Die gefährlichste Zeit war ausgerechnet der Juni: An einem einzigen Wochenende starben 15 Menschen.
Eine Eigenschaft des Sees spielt dabei eine größere Rolle, als viele Badegäste ahnen – seine Tiefe. Aber warum sind manche Seen überhaupt so tief?
Tiefe Wasser
Bis zu 70 Meter tief: Warum manche Badeseen so gefährlich sind – und jeden Sommer Menschen sterben
Bei Hitze zieht es Tausende an die Seen rund um Berlin. Doch unter der ruhigen Oberfläche entscheidet oft ein unterschätzter Faktor über Leben und Tod: die Tiefe.
3 Min
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Idyllisch und bis zu 70 Meter tief: Am Stechlinsee zeigt sich, warum die Tiefe für Badegäste zur Gefahr werden kann.
© Cornelia Pithart/Imago
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