Angst? Wovor sollte sich Luis de la Fuente denn vor dem WM-Finale fürchten? Diese Frage im Vorlauf des grandios überzeichneten Endspiels gegen Argentinien irritierte Spaniens Nationaltrainer sichtlich. Dann sagte er, den Flug mit dem Helikopter, bloß um zu einer Pressekonferenz in ein Kongresszentrum von New York zu kommen, möge er nicht.
Zwei Tage später, Ortswechsel: andere Seite des Hudson River, nach dem Endspiel in New Jersey. Wieder lauschte die Weltpresse. Wie bitte hat es der Fußballlehrer denn geschafft, Lionel Messi an die Kette zu legen? Der frischgebackene Weltmeistercoach zählte sodann jetzt fünf Vornamen auf, alles Trainer aus seinem Staff. Die hätten für ihn den Matchplan gemacht. Danke schön, meine Kollegen.
WM 2026
Der neue Weltmeister: Spaniens größter Trumpf saß auf der Trainerbank
Luis de la Fuente stellte den Weltmeister nach klaren Prinzipien zusammen. Sein Führungsstil machte Spanien zur besten Mannschaft der Welt. Ein Kommentar.
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Coach Luis de la Fuente (hält den Pokal) dirigierte Spanien nach dem EM-Titel 2024 nun auch zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2026.
© Paul Terry/imago
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