Das Renteneintrittsalter ist die vielleicht wichtigste Zahl im Berufsleben – denn sie bestimmt auf den Tag genau, wann Sie in den Ruhestand gehen können. Aktuell gilt: Bis zum Jahr 2031 wird die sogenannte Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre angehoben.
Wer 1964 oder später geboren ist, erreicht diese Grenze mit 67. Doch dabei soll es nicht bleiben. Die Rentenkommission hat der Regierung insgesamt 33 Maßnahmen zur Reform der Rente empfohlen – darunter eine weitere Erhöhung der Altersgrenze.
Ab 2032 könnte das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus steigen und damit alle Jahrgänge ab 1965 betreffen. Wer wann in Rente geht und wie man früher rauskommt, zeigt dieser Überblick.
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Erhöhung des Rentenalters: Das ist der Grund
Der Grund für die höhere Altersgrenze ist eine Schieflage bei der Finanzierung. Immer weniger Beitragszahler finanzieren die Rente von immer mehr Rentenbeziehern.
Als Reaktion auf diese demografische Entwicklung wurde die Regelaltersgrenze angehoben – zuletzt mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz von 2007. Auch die steigende Lebenserwartung spielt eine Rolle.
Die Tabelle zeigt, wann welche Jahrgänge in Rente gehen können.
© BLZ
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