Als die Migranten Südafrika verließen, ging es ganz schnell. Innerhalb von rund zwei Monaten haben nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mehr als 160.000 afrikanische Zuwanderer das Land verlassen – aus Angst vor Gewalt, nach massiven ausländerfeindlichen Kampagnen. Das Versprechen radikaler Gruppen: Wenn die Migranten Südafrika verlassen, gibt es mehr Arbeit für Einheimische.
Afrika-Migrationskrise
Migranten verlassen Südafrika zu Zehntausenden – jetzt fehlen Gemüse, Friseure und Erntehelfer
Nach Monaten ausländerfeindlicher Kampagnen haben über 160.000 Migranten Südafrika verlassen. Das Versprechen der Nationalisten: mehr Jobs für Einheimische. Das ging in die Hose.
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Simbabwer verlassen Südafrika aus Angst vor Gewalt, hier am Busbahnhof von Pretoria. Viele Felder sind verwaist.
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