Afrika-Migrationskrise

Migranten verlassen Südafrika zu Zehntausenden – jetzt fehlen Gemüse, Friseure und Erntehelfer

Nach Monaten ausländerfeindlicher Kampagnen haben über 160.000 Migranten Südafrika verlassen. Das Versprechen der Nationalisten: mehr Jobs für Einheimische. Das ging in die Hose.

5 Min
Simbabwer verlassen Südafrika aus Angst vor Gewalt, hier am Busbahnhof von Pretoria. Viele Felder sind verwaist.

Simbabwer verlassen Südafrika aus Angst vor Gewalt, hier am Busbahnhof von Pretoria. Viele Felder sind verwaist.

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Als die Migranten Südafrika verließen, ging es ganz schnell. Innerhalb von rund zwei Monaten haben nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mehr als 160.000 afrikanische Zuwanderer das Land verlassen – aus Angst vor Gewalt, nach massiven ausländerfeindlichen Kampagnen. Das Versprechen radikaler Gruppen: Wenn die Migranten Südafrika verlassen, gibt es mehr Arbeit für Einheimische.

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