TV-Kritik

Als singender Iltis bei den Ost-Schoschonen: Milan Peschel mal wieder ganz weit vorn

Die turbulente ZDF-Serie „Doppelhaushälfte“ überwindet spielerisch alle Grenzen. Nun bereits in der fünften Staffel.

4 Min
Immer für Irrungen und Wirrungen gut – die Bewohner der Doppelhaushälfte: Andi (Milan Peschel, r.), Tracy (Minh-Khai Phan-Thi, 2.v.r.), Mari (Maryam Zaree, M.), Theo (Benito Bause, l.) und Rocco (Hoang Minh Ha, 2.v.l.)

Immer für Irrungen und Wirrungen gut – die Bewohner der Doppelhaushälfte: Andi (Milan Peschel, r.), Tracy (Minh-Khai Phan-Thi, 2.v.r.), Mari (Maryam Zaree, M.), Theo (Benito Bause, l.) und Rocco (Hoang Minh Ha, 2.v.l.)

© Tilo Hauke

Was für ein Schock: Nach 45 Folgen in vier Jahren und diversen Fernsehpreisen droht den beiden Familien der „Doppelhaushälfte“ die Auslöschung – wie allen anderen Mitteleuropäern. In der zehnten und letzten Folge der fünften Staffel rast ein Meteorit auf die Erde zu. Der Dauerarbeitslose Andi Knuppe (Milan Peschel) hat seinen Keller zum Prepperbunker umgebaut und erzeugt strampelnd Strom.

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